Die alm44 liegt am Berg, mit weitem Blick über die sanften Hügel Kärntens bis zu den Gipfeln der Karawanken. Ein Ort, an dem man morgens barfuß ins Gras tritt, nach dem Wandern ins kalte Wasser taucht und abends an der Feuerschale sitzt, während langsam Nebel durch die Täler zieht.
Nah genug für einen Sprung an den Ossiachersee. Weit genug weg, damit die Tage wieder langsamer werden.
Ein Ort zum Auftauchen, nicht zum Abhaken.
Der Kachelofen im Mittelpunkt.
Wenn draußen langsam Nebel über die Hügel zieht und der Abend kühl wird, ist das hier der Ort zum Ankommen.
Im Schaukelstuhl vor dem alten Kachelofen, mit einem Buch auf den Knien, einem Glas Wein in der Hand und dem leisen Knacken des Holzes im Hintergrund.
ein Tisch, an dem man bleibt.
Der Tisch hat Geschichten gesehen.
Hier ziehen sich Frühstücke bis in den Nachmittag. Es wird gegessen, gespielt, gelacht und manchmal stundenlang geredet — über Dinge, für die im Alltag oft kein Platz bleibt.
Kochen mit Weitblick.
Eine Küche für langsame Morgen mit frischem Kaffee, für leckere Abendessen nach einem langen Tag draußen und für dieses angenehme Gefühl, gemeinsam zu kochen, während irgendwo Musik läuft und das Fenster noch offen steht.
mit Retroflair
Raum zum Träumen.
Aufwachen mit Blick auf die Karawanken.
Die ersten Sonnenstrahlen auf den Gipfeln, Nebelschwaden in den Tälern und das Gefühl, nirgendwo sein zu müssen. Ein Zimmer für alle, die morgens gerne noch einen Moment länger liegen bleiben.
Ein Platz für Ruhe.
Ein ruhiger Rückzugsort mit Blick ins Grüne. Perfekt für eine Person, genauso gemütlich für zwei.
Ein Zimmer für lange Nächte nach Tagen voller Bergluft, Sonnenstunden und Lagerfeuerabenden.
ein Stockbett mit Aussicht.
Manche Erinnerungen entstehen genau in solchen Zimmern: beim heimlichen Kichern nach dem Schlafengehen, beim Lesen mit Taschenlampe oder beim ersten Blick aus dem Fenster am Morgen.
Klein, gemütlich und gemacht für gemeinsame Ferien.
kleines feines Retrobad.
Die originalen Fliesen aus den 1960er-Jahren durften bleiben. Alles andere wurde behutsam erneuert.
So verbindet das kleinste Zimmer der Hütte Retrocharme mit modernem Komfort – und erzählt ganz nebenbei ein Stück ihrer Geschichte.
unter freiem Himmel.
Der beste Platz.
Man kommt für die Hütte und bleibt für die Terrasse. Für lange Sommerabende, gemeinsame Mahlzeiten unter freiem Himmel und diesen Blick, der nie ganz alltäglich wird – egal, wie oft man ihn sieht.
Zwischen Apfelbaum und Karawanken.
Die schönsten Stunden sind oft die, für die nichts vorgesehen ist. Einfach draußen sein. Mit einer Hängematte unter alten Obstbäumen, dem Summen der Wiesen und einer Aussicht, die bis zu den Karawanken reicht.
Während die Großen lesen, dösen oder einfach den Blick schweifen lassen, balancieren die Kleinen über die Slackline, spielen Federball, sammeln Stöcke für das Lagerfeuer oder planschen mit dem kalten Quellwasser.
Lagerfeuerromantik wenn der Tag leiser wird.
Nach Wanderungen, Badestopps, Grillabenden und Stunden in der Hängematte bleibt oft nur noch eins: das Feuer anzünden und zusehen, wie die Berge langsam im Blau des Abends verschwinden. Ein Ritual, das erstaunlich schnell zum Lieblingsmoment des Tages wird.
zum Plantschen oder Eisbaden.
Das Wasser kommt direkt aus der eigenen Quelle der alm44. Im Sommer erfrischend, im Frühling und Herbst eine kleine Herausforderung. Wer trotzdem hineinsteigt, wird belohnt: mit klarem Kopf, ruhigem Atem und einem Panorama, das jeden Moment im kalten Wasser vergessen lässt.
der Atelierraum ein Ort für eigene Projekte.
Ab Herbst 2026 öffnet auf der alm44 ein eigener Atelierraum für kreative Projekte — zum Schreiben, Malen, Werken, Stillsein. Mehr Informationen folgen in Kürze.
Mindestaufenthalt vier Nächte. Ab sieben, zehn oder vierzehn Nächten wird's günstiger. Endreinigung, Bettwäsche, Handtücher und Strom sind im Preis enthalten.