eine kleine Hütte
mit großem Blick.
Eine alte Almhütte, frisch renoviert. Drei Schlafräume, sechs Betten, ein kleines feines Retrobad. Draußen eine große Sonnenterrasse, ein Garten mit eigenem Quellwasser, eine Feuerschale für lange Abende.
Die alm44 liegt am Berg über Außerteuchen, oberhalb des Ossiachersees — hoch genug, dass die Tage langsamer werden, aber nah genug, dass die Karawanken und die Kärntner Seen in einer halben Stunde erreichbar sind. Ein Ort zum Auftauchen, nicht zum Abhaken.
der Ofen der Mittelpunkt der Stube.
Im Zentrum der Hütte steht ein alter Kachelofen — glasiert, schwer, stillschweigend warm. Davor ein Schaukelstuhl mit Schaffell, daneben eine bemalte Bauerntür, die irgendwann in einem anderen Leben irgendwo anders gehängt hat.
Wenn es draußen kühl wird, ist das hier der Platz, an den man zurückkehrt — mit einem Buch, einem Glas, oder einfach mit dem Geräusch des Holzes.
ein Tisch, an dem man bleibt.
Der Tisch ist alt, das Holz dunkel, an den Wänden hängen kleine Stillleben. Eine schwarze Pendelleuchte über dem Ganzen.
Hier werden lange Frühstücke serviert, Karten gespielt, Gespräche geführt, die sonst keinen Platz finden.
alt trifft neu kochen, in Ruhe.
Die Küche ist neu, sachlich, schwarz — Induktion, Backofen, Filterkaffee. Über der Anrichte: ein altes Wandregal mit bemaltem Geschirr und einem Krug voll Wiesenblumen.
Klein, aber fein. Genug für lange Frühstücke, kurze Abendessen und alles dazwischen.
mit Retroflair
Drei Räume, sechs Betten.
Drei Schlafzimmer auf zwei Etagen — ein Doppelbett im warmen Hauptschlafzimmer, ein Stockbett für die Kinder oder die jungen Gebliebenen, und ein Ausziehbett im Atelierzimmer mit der bemalten Truhe.
Bettwäsche, Leinen, dichte Vorhänge, Morgensonne durchs kleine Fenster. Mehr braucht es nicht.
kleine Schätze alte Möbel, neue Geschichten.
Eine bemalte Bauerntruhe, eine alte Olympia-Schreibmaschine, ein Stillleben mit Rosen — die Räume sind nicht gestylt, sie sind gewachsen.
Vieles in der Hütte hat schon einmal woanders gelebt, bevor es hier seinen Platz fand.
ein Stockbett mit Aussicht.
Im dritten Raum ein Stockbett — Holz, hell, mit einem alten Bauernstuhl daneben und einem Fenster ins Grüne.
kleines feines Retrobad.
Ein einziges Bad, klein, mit Charakter — gemusterte Wandfliesen, Terrakottaboden, Steinwaschbecken, runder Holzspiegel.
Genug für sechs Menschen, wenn man freundlich teilt.
unter freiem Himmel.
ein Platz für lange Abende.
Die große Sonnenterrasse blickt nach Süden — über die Wälder von Außerteuchen hinweg, an klaren Tagen bis zu den Karawanken.
Esstisch unter dem Holzdach, Bank, ein Acapulco-Stuhl. Frühstück in der Morgensonne, Wein zum Abendrot.
Lagerfeuerromantik wenn der Tag leiser wird.
Eine Feuerschale auf der Wiese, eine Bank, der Blick auf den Talgrund. Wenn die Sonne hinter den Hängen verschwindet, brennt das Feuer noch eine Weile weiter.
zum Plantschen oder Eisbaden.
Auf dem Grund der Hütte entspringt eine eigene Quelle. Wir füllen damit den Badezuber im Garten — im Sommer angenehm kühl, in der Übergangszeit ehrlich kalt.
Wer einmal um sechs Uhr morgens im Quellwasser sitzt und den Nebel abziehen sieht, versteht, warum manche Gäste deshalb wiederkommen.
zwischen den Bäumen ein Hängesessel, eine Wiese.
Zwei alte Bäume, ein Hängesessel dazwischen, eine Wiese, die im Mai nach Lavendel riecht. Manchmal kommt eine Kuh vorbei.
der Atelierraum ein Ort für eigene Projekte.
Ab Sommer 2026 öffnet auf der alm44 ein eigener Atelierraum für kreative Projekte — zum Schreiben, Malen, Werken, Stillsein. Mehr Informationen folgen in Kürze.
Mindestaufenthalt vier Nächte. Ab sieben, zehn oder vierzehn Nächten wird's günstiger. Endreinigung, Bettwäsche, Handtücher und Strom sind im Preis enthalten.